workoholic

Montag, 27. Juni 2005

Drei oder mehr ja-Anworten auf die folgenden Fragen bedeuten das Sie wahrscheinlich arbeitssüchtig sind: (Quelle `workoholic Anonymus: In: Arbeit als Weg, C. Whitmeyer , Spirti Fischer).

1. Haben Sie mehr Freude an ihrer Arbeit als an ihrer Familie oder an etwas anderem ?

2. Gibt es Zeiten , in denen die Arbeit Ihnen ganz leicht fällt, und andere Zeiten, wo Sie nichts schaffen ?

3. Nehmen Sie sich Arbeit mit ins Bett ? zum Wochenende ? in den Urlaub?

4. Sprechen Sie am liebsten oder am meisten üner Ihre Arbeit ?

5. Arbeiten Sie mehr als 40 Stunden in der Woche ?

6. Machen Sie aus Ihren Hobby geldbringende Unternehmungen ?

7. Übernehmen Sie die volle Verantwortung für das Ergebnis ihrer Arbeit ?

8. Haben Ihre Verwandten und Freunde es aufgegeben, von Ihnen Pünktlichkeit zu erwarten ?

9. Übernehmen Sie zusätzliche Aufgeben, weil Sie befürchten , dass diese sonst unerledigt bleiben ?

10. Unterschätzen Sie die zeitliche Dauer eines Projektes und hetzen dann, damit es rechtzeitig fertig wird ?

11. Glauben Sie dass es in Ordnung ist, lange zu arbeiten , wenn man seine Arbeit gerne tut ?

12. Haben Sie wenig Geduld mit Menschen , die neben Ihrer Arbeit noch andere Prioritäten haben ?

13. Befürchten Sie , dass Sie Ihre Stelle verlieren oder versagen, wenn Sie nicht hart genug arbeiten ?

14. Machen Sie sich ständig Sorgen um die Zukunft, selbst wenn alles gut geht ?

15. Sind Sie voller Energie, und konkurrieren Sie bei allem , auch beim Spielen ?

16. Sind Sie gereizt, wenn man Sie bittet, mit Ihrer Arbeit aufzuhören und etwas anderes zu tun ?

17. Haben sich Ihre langen Arbeitszeiten negativ auf Ihre Familie und auf andere beziehungen ausgewirkt ?

18. Denken Sie an Ihre Arbeit, wenn Sie Auto fahren, beim Einschlafen oder wenn andere reden ?

19. Wenn Sie alleine für sich essen, arbeiten oder lesen sie dann dabei ?

20. Glauben Sie, dass mehr Geld die anderen Probleme in Ihrem Leben lösen wird ?

Entspannung

Mittwoch, 22. Juni 2005

Die fünf Arten der Gelöstheit:

1. Gelöstheit durch volle Beteiligung an dem was wir gerade tun.
2. Gelöstheit durchn Selbst(Wertschätzung) und Verzicht auf Erklärungen, Zuschreibungen, Kritik über /an uns und an anderen.
3. Gelöstheit durch das Erfüllen dessen, was wir zu tun haben.
a. Worin finde ich Erfüllung ?
b. Was ist notwendigerweise zu tun.
4. Gelöstheit die durch die Freiheit von Anhaftungen entsteht.
a. Freiheit von falschen Werten – Eigenwilligkeit
b. Freiheit von Schuld – das tun können was ich für richtig halte
c. Freiheit von Angst – Vertrauen in das Leben
d. Freiheit von Einsamkeit – für sich sein können
e. Freiheit von Orientierungslosigkeit – einem Stern folgen

5. Gelöstheit, die durch richtigen Umgang mit Energie entsteht.

Verspannung

Mittwoch, 22. Juni 2005

BREEMA® – Verspannung

Ein Freund war von einer langen Reise zurückgekehrt. „ Wie geht es ?, fragte ich.
„ Schlecht“, sagte er. „ Mein Haus fällt auseinander. Das Dach ist undicht, die Grundmauern haben Risse, sogar Termitenschäden habe ich entdeckt.“
„ Wie lange warst du weg ?“, fragte ich.
„ Fast ein Jahr.“
„ Fast ein Jahr und dein Haus ist in einem derart schlechten Zustand ? Wie alt bist du ?“, fragte ich. „Dreißig.“
„ Dreißig Jahre hast du nicht in deinem Körper gewohnt, was glaubst du was da wohl los ist ?“


Es gibt fünf Arten der Verspannung:
1. Verspannung, die entsteht, wenn wir kein Interesse daran haben, uns an dem zu beteiligen, was wir gerade tun und wo wir gerade stehen.
2. Verspannung, die durch unsere Kritik an uns selbt oder an anderen entsteht, un durch Kritik andere an uns.
3. Verspannung, die dadurch entsteht, dass wir nicht erfüllen, was wir zu tun haben.
4. Verspannung, die durch Sorgen und Angst entsteht.
5. Verspannung, die durch falschen Umgang mit Energie entsteht.
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